Betrachten wir unser Leben einmal als Haus.

„Mögest Du alle Tage deines Lebens leben!“

Johnatan Swift


…unser Lebenshaus!

Unser Leben aus der Distanz betrachtet kann uns größere Zusammenhänge erklären und wichtige Erkenntnisse zur Gesundheit zeigen.

Mit unserer Geburt beginnt eine Zeit der Wiederholung des Rhythmus und der Entwicklung. Die Zahl sieben begleitet uns in immer wiederkehrenden Prozessen.

So kennen wir alle unsere 7 Tage Woche, einen 28-tägigen Zyklus von Mond – Neumond – Halbmond – Vollmond und auch jede Frau kennt den Wechsel der Veränderung durch den 28 Tage Zyklus. In einer Redensart spricht man von den Siebensachsen oder dem siebten Himmel

 

Auch Hippokrates war überzeugt: 

„So, wie der Mond seine Phasen alle Sieben Tage ändert, beeinflust die Sieben alle Dinge!“

 

 

„Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes leben hindurch für die kalte Welt haushalten.“ Jean Paul

Das Erdgeschoss: „Kindheit und Jugend“:

Zeit der leiblichen Entwicklung 0-21 Jahre

 

Bis 7 Jahre                 wir lernen fürs Leben!

Bis 14 Jahre               wir entdecken die Welt!

Bis 21 Jahre               wir suchen nach Wahrheiten!

 

Welche Gesundheitlichen Themen begleiten uns?

Entzündungen, fieberhafte Infekte, Zahnwechsel, Impfung, Atemwegserkrankungen, Einschulung, Balance ich und Du, einatmen - ausatmen, Pupertät, neues Körpergefühl, Verdauungsbeschwerden, Alkohol, Nikotin, Akne, Allergien, Hautekzem, Überfoderung, Mobbing, Leistungsdruck, Liebeskummer, Selbstzweifel, Prüfungsangst, Abitur, Stress, Berufswahl, Verlust, Scheidung, Trennung, Umzug…

 

Was stützt uns in dieser Zeit?

Wärme als Ausdruck der Liebe ist unser Fundament des Lebens und lässt uns reifen. Wir genießen tröstende Worte gleich einer Tasse Tee oder eine Umarmung.

Unser Immunsystem braucht als seelische Reifung viel Wärme! 

Der erste Stock: „Einstieg in Beruf und Familie“

„Sobald Du Dir vertraust, sobald weißt Du zu leben.“ Johann Wolfgang von Goethe

Zeit der seelischen Entwicklung 28-42 Jahre

 

Bis 28 Jahre               Unsere Sturm- und Drangzeit!

Bis 35 Jahre               Organisation ist alles!

Bis 42 Jahre               Bilanz und Balance!

 

Welche Gesundheitlichen Themen begleiten uns?

Sportverletzung, Unfälle, Ausbildung, Freundschaft, Ängste, Sexualität, Verhütung, Ernährung, Stress, Verspannungen, Nebennierenschwäche, PCO, Kinderwunsch, Fertilität, Zeugungsfähigkeit, Abgang, Frühgeburt, Schwangerschaft, Geburt, Kaiserschnitt, Stillen, Hormone, Schilddrüse, Hashimoto, Haare, Haut, Falten, Power, Gewicht, Abnehmen, Krafttraining, Muskelaufbau, Hochzeit, Trennung, Umzug, Selbstbestimmung, Burnout, Psychosomatik, Yoga, Entspannung…

 

Was stützt uns in dieser Zeit?

Rhythmus gibt uns Schwung! Wohltuende Rhytmen wie Tag und Nacht, ein- und ausatmen, Nehmen und Geben bringen uns in Schwung und geben Kraft. Wir verbinden uns mit dem elementaren Rhythmus der Natur. Es ändert sich die Zeit der Antworten in die Zeit der Fragen! Dies kann es notwendig machen unsere Lebensmotive zu überprüfen und evtl. unsere Schwerpunkte zu verschieben. 

Der zweite Stock: „Kräfte einsetzen und einteilen“

Zeit der geistigen Entwicklung 49-63 Jahre

 

Bis 49 Jahre               Leben in Eigenregie

Bis 56 Jahre               umfassende Kompetenz

Bis 63 Jahre               Ausstrahlung und Intuition!

 

Welche Gesundheitlichen Themen begleiten uns?

Ängste, Schmerzen, Stoffwechsel, Leber, Galle, Pankreas, Verdauung, Herz- Kreislauf, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Depression, Immunschwäche, Wechseljahre, Östradiol, Progesteron, Cortisol, Haarausfall, Rheuma, Arthrose, Nebennierenschwäche, Cushing, Hitzewallung, trockene Augen, Gewichtszunahme, Vit-D Mangel, trockene Schleimhäute, , Immunsystem, Gelenkschmerzen, Operationen, Grauer Star, Schwerhörigkeit, Vergesslichkeit, Demenz, Parkinson, Krebs, Mamma CA, Prostata CA… Schilddrüsenerkrankung,

 

Was stützt uns in dieser Zeit?

Kraftreserven und körperliche Stärke heißt auch in schwierigen Situationen „belastbar-sein“ können. Unsere Kräfte verlassen langsam unsere Lebensmitte, der Stoffwechsel schleicht, die Muskelkraft schwindet, doch diese freiwerdende Kraft gilt es bewusst in unseren Geist zu lenken. Eine berufliche Veränderung oder das Erlernen einer neuen Sprache kann uns unseren lebensschwung spüren lassen und wir fühlen uns zufrieden und im Einklang mit uns selbst. Wir geben unserem Körper einen Impuls zur Selbstheilungskraft! 

Das Dachgeschoss: „Freiheit und Erfüllung“

„Mit dem Altwerden ist es wie mit dem Auf-einen-Berg-Steigen: Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte – aber umso weiter sieht man.“ Ingmar Bergmann

Zeit der geistigen Entwicklung ab 63 Jahren

 

Ab 63 Jahre              Lieben und loslassen

 

Welche Gesundheitlichen Themen begleiten uns?

Wie kann ich gesund und alt sterben? Wir lernen Alterserscheinungen von Krankheiten zu unterscheiden? Mein Rückblick in die Vergangenheit gibt mir Bezug zum Keller, indem ich alte Geschichten in Kartons gelagert habe, die nicht abgeschlossen sind. Meine Lebenserfahrung und Gelassenheit sollte mich leiten in Demut, Vergebung, Dankbarkeit und Ruhe Abschied zu nehmen von meinen Ängsten und Sorgenn. So lösen sich Einsamkeit, Trauer und Verlust auf. So kann ich auch als Trauerbegleitung Rat geben.

 

Was stützt uns in dieser Zeit?

Die Verwandlung bringt uns dem Himmel ganz nah! Nichts mehr tun müssen… Die Zeit des Nehmens geht in der Lebensmitte über in die Zeit des Gebens. Vergebung und Verwandlung spricht vermehrt unsere geistige Ebene an. 

Der Keller: „Leitmotive und Potenziale“

Seit dem Betreten des 1. Stockes mit ca. 28 Jahren

 

Welche Gesundheitlichen Themen begleiten uns?

Er gehört zu jedem Lebenshaus – der Keller! Wir stellen dort seit unserer Kindheit immer wieder gut verschlossene Päckchen, Kisten und Packete ab. Wir wollten sie aufheben, kurz wegstellen und irgendwann mal aufräumen….

Hier sehen unsere kleineren und größeren Themen, die wir aus Selbstschutz verdrängt haben.

Ungeslöste Kellerthemen begegnen uns seit dem Einzug in den 1. Stock immer wieder und begegnen uns in Depression, psychosomatische Beschwerden und Burnout erneut.

 

Die Beziehung zu uns selbst steht im Vordergrund. In der systemischen Aufstellung oder Familienaufstellung lernen wir uns durch das Aufräumen der Kellerthemen selbst erst richtig kennen. Wir können jetzt als Erwachsener das anschauen und verstehen, was als Kind zu schwer gewesen wäre. Uns erwartet danach ein gutes Gefühl, das Alte entsort zu haben und steigen danach mit freier Energie die Treppe des Lebenshauses bis ins Dachgeschoß empor.

 

Was stützt uns in dieser Zeit?

Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst! Es hilft uns die Zusammenhänge unserer Gesundheit zu verstehen und in den Prozess der Selbstregulation zu gehen. Vergebung und Eigenverantwortung ist gefragt.

 

Wir möchten für Sie die bestmögliche Behandlung. Kein Anliegen ist zu klein, keine Herausforderung zu groß. Wobei können wir sie unterstützen?